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Auditiv-perzeptive Analyse der Resonanz

Subjektive sprachtherapeutische Analysemethode

Methodisches Vorgehen: Der erfahrene Sprachtherapeut differenziert auditiv zwischen einem hypernasalen oder hyponasalen Stimmklang. Die Einschätzung erfolgt innerhalb einer Spontansprachsituation oder auf Silben-, Wort- oder Textebene durch Nachsprechen, Vorlesen oder Benennung von Bildmaterial.

Material: Lautprüfbogen nach GRZIWOTZ/FRANK (1985), LOGO-Ausspracheprüfung (WAGNER 1995), Sätze zur Lautüberprüfung nach GOS.SP.ASS. `98-D (s.u.).

 

Ziel der Untersuchung: Auditive Differenzierung zwischen einer Hyper- und Hyponasalität z.B. bei der Erstvorstellung.

 

Quelle: Neumann, S. (2002): Rhinophonie und LKGS-Fehlbildung: Diagnostik, Prävention und Evaluation. In: Grohnfeldt, M.: Lehrbuch der Sprachheilpädagogik und Logopädie, Bd.3, Stuttgart: Kohlhammer